Wie Du mit Deinen Blogposts in Google auf Platz 1 kommst: Teil 2/5 - die Themenrecherche!

In unserem letzten Artikel vor einer Woche haben wir das Thema der versuchten Neukundengewinnung durch Blogposts gestartet. Versuchte Neukundengewinnung, weil von Agenturen sehr oft minderwertige Inhalte veröffentlicht werden. Diese nutzlosen Textwüsten schrecken potenzielle Neukunden eher ab, anstatt sie für das eigene Produkt zu begeistern.

In Teil 1 von 5 ging es darum, dass zunächst die richtige Zielgruppe für exzellente Inhalte definiert werden muss. Wer den Artikel noch nicht gelesen hat, findet diesen hier: Richtige Zielgruppendefinitionen

Das Potenzial der Suchbegriffe, für die Artikel geschrieben werden

Heute geht es darum, welche Recherchen im Vorfeld passieren müssen, damit Deine Artikel eine Chance haben, in Google Platz eins zu belegen. Dabei ist immer die Frage im Hintergrund zu stellen, ob auch genügend Nachfrage zu einem Thema in Google existiert.

Viele Artikel werden einfach mal so geschrieben, ohne sich darüber Gedanken zu machen, welche Suchbegriffe für diesen Artikel in Google überhaupt relevant sind. Und vor allem auch, wie oft diese Begriffe gesucht werden.

Vor einigen Jahren konnten diese Recherchen noch ohne Probleme mit dem Google Keyword Planer durchgeführt werden. Inzwischen ist dieses Tool aber kostenpflichtig geworden bzw. man muss bei Google Werbetreibender sein, um die exakten Suchvolumen für seine Nische zu erhalten. Dies ist jedoch nötig, wenn man die Suchbegriffe finden möchte, nach denen auch tatsächlich gesucht wird.

Neben dem Google Keyword Planner existieren noch viele weitere kostenpflichtige Tools am Markt. Denn es ist überaus wichtig, sich bewusst zu machen, welche Suchbegriffe zu dem geplanten Thema existieren.

Ja, das kann man auf jeden Fall einfach mal machen, wenn ein Thema z.B. kein großes Volumen hat, aber für die Zielgruppe sehr interessant ist. Langfristig sehr erfolgreiche Seiten gehen hier jedoch sehr strategisch vor:

Es wird ein Plan aufgestellt, in dem alle relevanten Suchbegriffe und die dazugehörigen Suchvolumen aufgeführt sind. Dann werden regelmäßig immer wieder neue Inhalte zu den noch nicht belegten Begriffen geschrieben und publiziert. Denn wird einmal ein Suchbegriff in der Googlesuche belegt, kommen Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat immer wieder neue, hochinteressante Besucher auf die Seite.

Für alle, die keinen Zugriff auf ein Keywordtool haben, gab es bisher eher unbefriedigende Lösungen. Tools wie z.B. https://answerthepublic.com/ waren ein sehr großer Kompromiss, mit dem nie die Qualität eines Google Keyword Planners erreicht werden konnte. Hier konnten zwar ähnliche Suchanfragen zu einem Hauptthema ermittelt werden, aber es fehlt immer das Suchvolumen.

Seit ein paar Wochen kann die KI Chat GPT dieses bisherige Vakuum bei den kostenfreien Tools sehr gut ausfüllen. Chat GPT ist ein KI-Chatbot. Ein sehr guter Chatbot. Die Kunst ist nur, ihm die richtigen Eingaben zu geben, um vernünftige Ergebnisse zu erhalten.

Also lasst uns das ganze mal an dem Beispiel “Suchmaschinenoptimierung” durchexerzieren. Ihr seid eine SEO-Agentur und wollt zu diesem Begriff ganz vorne in Google stehen. Der erste Schritt stellt die Themenrecherche anhand sinnvoller Keywords dar.

(Wenn ihr eine gute SEO-Agentur seid, solltet ihr normalerweise auch ein oder mehrere Keywordtools abonniert haben, aber nichtsdestotrotz – lasst euch einfach mal auf Chat GPT ein, es lohnt sich!)

Unter der Adresse https://chat.openai.com/ könnt ihr Chat GPT komplett als Vollversion kostenlos ausprobieren.

Auszug Chat GPT | Kommunikation
(Auszug-01 Chat GPT | Kommunikation)

Zuerst müssen wir dem Chat Bot eintrichtern, dass er ein SEO-Spezialist ist:

I want you to act as a seo specialist. I give you a keyword in German and you provide me with the search volume for this keyword and for a minimum of 20 similar keywords for the German market for the language German

Chat GPT fragt nach dem von uns angekündigten Keyword.

Wir geben also brav “Suchmaschinenoptimierung” ein.

Auszug Chat GPT | Kommunikation
(Auszug-02 Chat GPT | Kommunikation)

Sofort fällt ins Auge, dass der Begriff SEO mit 36.000 Suchen deutlich häufiger gesucht wird. Also sollte euer Artikel eher auf den Begriff SEO anstatt Suchmaschinenoptimierung ausgerichtet werden. Extrem hilfreich für die Themenrecherche!

Neben diesem Hauptbegriff sind jetzt natürlich noch viele weitere interessante Begriffe in der Keywordanalyse gelistet.

Hier kann selbstverständlich noch viel weiter in die Tiefe gegangen werden, indem z.B. ein Begriff mit weniger Volumen wie “SEO Optimierung” als Hauptbegriff in Chat GPT hinterlegt wird, und von diesem dann verwandte Begriffe gelistet werden.

Wenn die Suchvolumen immer kleiner werden, kann es sein, dass Chat GPT diese nicht mehr angibt. Trotzdem könnt ihr euch sicher sein, dass diese Begriffe dann mindestens ein zweistelliges Suchvolumen im Monat besitzen. Die Kl kann also auch super dafür verwendet werden, wenn man die hochwertigen Suchbegriffe finden möchte, die Leute zu dem gefragten Thema googeln.

Wie Themenrecherche geht: Suchbegriff ist nicht gleich Suchbegriff. Passen diese zu der Erwartungshaltung meiner Zielgruppe?

Hier kommt es darauf an, welche Zielgruppe Du mit Deinem Inhalt adressierst, und was Du mit Deinem Inhalt erreichen willst. z.B.:

  • Soll die Zielgruppe mit dir zum ersten Mal in Kontakt kommen?
  • Oder soll sie z.B. am Ende des Artikels bei Dir eine Beratung für eine SEO Analyse buchen?
  • Bist du ein Hersteller von SEO Tools?
  • Oder eine Agentur, die unter anderem lokale Suchmaschinenoptimierung neben Webdesign anbietet?
  • Wie viel Wissen hat Deine Zielgruppe beim Thema SEO? Adressierst Du Head of SEO, die schon 3-4 Jahre Besuch Berufserfahrung haben, oder aber absolute Neulinge aus dem Mittelstand, die den Begriff SEO gehört haben und das auch für sich umsetzen wollen und dabei Hilfe benötigen?

Gehen wir einfach mal zwei solche Szenarien durch:

1) Du bist ein Tool Hersteller, und willst auf Dein SEO Tool aufmerksam machen.

 Du willst für “SEO” in Google vorne ranken, um von den monatlichen 36.000 Suchen zu profitieren. Wir geben in Google also “SEO” ein und schauen uns die ersten organischen Ergebnisse an.

Suchabfrage in Google für SEO
(Suchabfrage in Google für den Begriff "SEO")

Es ist eindeutig zu erkennen, dass die ersten Top 6 Seiten lediglich informativ erklären, was Suchmaschinenoptimierung ist und was dabei zu beachten ist. Wenn Du für diesen Begriff in Google auf der ersten Seite stehen willst, ist es demnach sinnvoll, auf Deiner Seite auch das Thema SEO zu definieren sowie einige Tipps und Tricks für die Suchmaschinenoptimierung zu beschreiben.

Denn was passiert mit den ersten zehn Suchergebnissen? Google will die bestmöglichen Ergebnisse für den Suchenden anbieten, um Marktführer zu bleiben. Google testet daher regelmäßig verschiedene Seiten mit unterschiedlichen Absichten und Inhalten für diesen Begriff in den Top Ten. Anhand der Klickrate kann Google dann sehen, ob die gerade getestete Seite besser abschneidet als die anderen zehn Ergebnisse auf der ersten Seite. Wenn dies der Fall ist, verdrängt die aktuelle Testseite eine der bestehenden zehn Seiten.

Somit kann die Suchintention anhand der ersten zehn Ergebnisse hinter einem Begriff sehr gut erkannt werden, und auch die zu erstellenden Inhalte danach ausgerichtet werden.

2) Szenario: Als SEO Agentur suchst Du neue Kunden. Welche Suchbegriffe sind für Dich sinnvoll?

Keyword Analysen können häufig über 100 verschiedene Begriffe oder mehr beinhalten. Du könntest jetzt natürlich jeden Begriff einzeln in Google eingeben, die ersten zehn Ergebnisse anschauen, und danach entscheiden, ob dieser Begriff für Dich relevant ist.

Oder aber Du nutzt die Superkräfte von Chat GPT. Was dieses Tool ermöglicht, war bisher mit keinem der am Markt bekannten SEO-Tools machbar. Wir fragen Chat GPT ganz einfach nach Keywordvorschlägen für eine SEO-Agentur, die Neukunden generieren möchte, sowie nach dem jeweiligen Suchvolumen.

Auszug Chat GPT | Kommunikation
(Auszug-02 Chat GPT | Kommunikation)

Das Verständnis für die Auswahl der richtigen Suchbegriffe – gerade für Anfänger in dem Bereich Suchmaschinenoptimierung – ist nicht immer so einfach. Genau hier unterstützt Chat GPT massiv.

Existieren schon ähnliche Inhalte auf meinem Blog? Wenn ja, ist es schlau, diese evtl. zu ergänzen, anstatt einen neuen Post zu schreiben?

Ein sehr häufiger Fehler, der bei vielen Blogs zu sehen ist: Zu ein und demselben Themenkomplex werden immer wieder neue Blogposts erstellt. Was folgt, ist die sogenannte Keyword-Kannibalisierung: die verschiedenen eigenen Posts und Unterseiten konkurrieren in Google für ein und denselben Begriff (in diesem Fall “Suchmaschinenoptimierung”).

Google ist dann hochgradig verwirrt, welche Seite soll denn jetzt zur Suchmaschinenoptimierung gelistet werden? Da hier keine eindeutigen Signale an Google gesendet werden, und auch meist nur minderwertige Inhalte vorhanden sind, wird am Ende gar keine Seite in Google gelistet, bzw. nur auf sehr weit hinten liegenden Positionen.

Dadurch bleibt natürlich der gewünschte Besucherstrom aus.

Bevor ihr also mit dem Texten eines großen ausführlichen Posts startet, überlegt erst mal, ob ihr nicht lieber eine bestehende Seite ergänzt, bzw. viele bestehende Seiten erstmal zu einer einzelnen Seite zusammenfasst. Und diese dann auf ein exzellentes Niveau bringt.

Das Zusammenfassen verschiedener ähnlicher Seiten zu einer einzelnen hat einen weiteren großen Vorteil: Dies strafft eure interne Verlinkung, damit bekommt die verbleibende Seite deutlich mehr Vertrauen von Google geschenkt. Google versteht dadurch eindeutig, dass dies die wichtigste Seite für dieses Thema auf eurer Webseite darstellt.

Top 5 Seiten, die in Google zu meinem Thema ranken

Nachdem jetzt eindeutig die Begriffe, für die Du in Google vorne gelistet werden willst, definiert wurden, solltest Du Dir unbedingt anschauen, was bisher von anderen Seiten zu diesen Themen geschrieben wurde.

Wenn Du vorne gelistet werden willst, müssen Deine Inhalte besser als die bisherigen sein. Ansonsten macht es keinen Sinn, hier weitere Inhalte zu produzieren.

So geht das Suchbegriffe finden: eine Beispielanalyse zum Thema “SEO”

Es könnte jetzt mit einer neuen Seite argumentiert werden: Okay, dann setze ich mich halt auf den Hintern, und schreibe einen Artikel mit 20.000 Wörtern, und werde dann auf Platz eins in Google gelistet. 36.000 potenzielle Besucher im Monat sind schon nicht so schlecht.

Leider ist die Anzahl der geschriebenen Worte nicht das einzige Kriterium, um in Google vorne gelistet zu werden. Schaut man sich die Anzahl der Backlinks an, die mit einem Backlinkchecker geprüft werden kann, sieht man, dass hier von den Autoren in der Vergangenheit auch sehr viel Aufbauarbeit geleistet wurde.

Übersicht Content-Analyse zum Thema SEO
(Übersicht Content-Analyse zum Thema SEO)

Anzahl der Wörter

In der Spalte Anzahl Wörter notierst Du Dir, wie lang (Wörterzahl) die jeweiligen Artikel sind. Da über 36.000 Suchen im Monat auf dem Begriff SEO im deutschsprachigen Raum stattfinden, wurde hier teilweise ein sehr großer Aufwand für die Inhaltserstellung getrieben. Den Vogel schießt hier der Artikel auf Platz 5 von Olaf Kopp mit ungefähr 16.700 Wörtern ab.

Interessanterweise ist der Platz 2 mit 260 Wörtern ein großer Ausreißer nach unten. Anscheinend will hier Google nicht nur Monsterartikel listen, sondern auch einer kurzen und knappen Zusammenfassung eine Top-Platzierung geben.

Um in Google für den Begriff “SEO” vorne gelistet zu sein, muss also die Qualität der Inhalte exzellent sein, und auch mindestens 50 hochwertige Backlinks müssen auf die eigene Seite verlinken.

Anzahl der Grafiken/Videos

Der Spruch “ein Bild sagt mehr als tausend Worte” gilt auch hier: Die Autoren der Artikel haben sich teilweise sehr viel Mühe gemacht und sehr detaillierte Grafiken erstellt. Zusätzlich wurden sogar auch hochwertige Videos erstellt, die noch einmal detaillierter auf die Inhalte der einzelnen Kapitel eingehen.

Dieses Vorgehen macht aus Sicht von Google und den Suchenden auch absolut Sinn: Wenn zwei Seiten ähnliche Inhalte haben, die eine aber keine Grafiken und Videos hat, dann wird Google auf jeden Fall die Seite mit den Grafiken und Videos bevorzugen.

Anzahl Tabellen

Tabellen helfen dem Leser, Informationen komprimiert sehr schnell aufnehmen zu können. Besitzen die top Seiten diese Inhalte, sollte Dein Artikel auf jeden Fall auch einige sinnvolle Tabellen bereithalten, um in die Nähe der top Seiten zu rücken und diese überholen zu können.

Anzahl PDFs

Interessanterweise stellt keiner der oben beispielhaft gezeigten Artikel PDFs oder Checklisten als Download zur Verfügung. Hier besteht noch eine Chance für eine neue Webseite in die top Positionierung vorzustoßen! Als PDFs können z.B. kurze Übersichtslisten oder auch Spickzettel für die jeweiligen Kapitel als Download zur Verfügung gestellt werden.

Denn alles, was dem Besucher hilft und ihn in seiner Intention unterstützt, hilft Dir um eine Top-Platzierung in Google zu erreichen.

Interaktive Elemente

Interaktive Elemente können z.B. Rechner sein, Schieberegler oder interaktive Grafiken, die dabei helfen, Informationen besser zu verstehen. Keine der top-gelisteten Seiten setzt diese Elemente ein. Auch hier besteht die Chance, sich mit einer guten Idee in die top Ergebnisse von Google einzuschleichen.

Kommentare

Heutzutage relativ selten bei Blogposts besitzt die Position eins in Google für den Begriff SEO über 100 Kommentare. Auch hier gilt wieder: Sind zwei von der Qualität her sehr ähnliche Inhalte vorhanden, listet Google den Artikel auf Platz 1, der regelmäßig neue Kommentare erhält, da diese für den Lesenden weitere wichtige Zusatzinformationen enthalten.

Fazit

Wie aus der Tabelle ersichtlich wird, liegt die Messlatte für den Begriff SEO sehr, sehr hoch. Dies ist nicht verwunderlich, da dieser Begriff mit einer der schwersten Begriff überhaupt ist, da hier die gesamte Branche der Suchmaschinenoptimierer vorne stehen will.
Andere Begriffe sind in der Regel deutlich einfacher. Diese Top 5 Analyse ist aber immer zu empfehlen, bevor ein Artikel für Google angegangen wird. Folgende Vorteile bringt diese Analyse:

  1. Du entdeckst oft noch viele weiteren Nuancen zu einem Thema, die Du sonst nicht berücksichtigt hättest.
  2. Du entdeckst relativ schnell, ob z.B. nur relativ lange Artikel vorhanden sind, und eventuell mit einer kurzen Zusammenfassung in die Top-Positionen gesprungen werden kann.
  3. Mit einer neuen Seite ist es fast unmöglich, für den Begriff ”SEO” innerhalb eines Jahrs auf die Position eins zu kommen. In diesem Fall macht es Sinn, sich nicht auf den Hauptbegriff zu stürzen, sondern eine Kombination von Begriffen anzugehen, um hier schneller Erfolge feiern zu können.

    Wenn Du also eine SEO-Agentur hast, dann wäre eine Kombination aus “SEO Agentur” + “Ort” für den Start sinnvoll. Außer, Du bist in einer Großstadt oder gar Metropole positioniert, dann sollte hier unbedingt noch feiner differenziert werden.

Mehr SEO geht nicht! Du willst auch mit exzellentem Content zu den besten Keywords richtig weit nach oben in Google? Wir zeigen Dir, wo Dein Optimierungspotential liegt und wie Du deutlich mehr relevante Besucher auf Deine Webseite gewinnen kannst.

Founder & Chief Executive Officer

Uwe ist seit über 21 Jahren auf der Jagd nach den besten Online-Marketing Strategien. Am meisten faszinieren ihn dabei alle wenig bekannten, aber wirkungsvollsten Methoden. 2014 gründete er die Performance-Marketing Agentur WebQuantum. Als eine Art “Online-Marketing Professor” unterrichtete er unter anderem an der Hochschule Fulda und referiert auf den unterschiedlichsten Bühnen rund um seine Lieblingsthemen SEO, Social Media Marketing & Co.

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(Uwe Walcher | Founder & Chief Executive Officer)
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